Papiertiger



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In der Stadt Gutenbergs, des Bischofs und des ZdF

Am 17. Juni besuchten wir das Gutenbergmuseum in Mainz. Die Stadtführerin stellte sich kurz vor und anschließend gingen wir zu einem Stand. Dort zeigte uns ein Mann, wie Papier hergestellt wurde. Danach ging die Klasse 7a in das Gutenbergmuseum. Die Führerin erklärte uns, wie früher gedruckt wurde. Wir durften sogar das Papier mitnehmen. Anschließend besuchten die Schüler einen Raum, der aussah wie ein Tresor. Dort fand man die erste gedruckte Bibel von Gutenberg. Das Exemplar ist sehr alt und sehr wertvoll. Die Bibel ist auch sehr lichtempfindlich. Anschließend verließen wir das Museum und die Stadtführerin zeigte uns Mainz. Wir besuchten den Dom und hörten einen Vortrag über diese Bischofskirche im romanischen und gotischen Baustil. Beeindruckt hat uns auch die Stephanskirche, in der Marc Chagalls blaue Fenster eingebaut sind. Marc Chagall wurde nicht nur bekannt durch seine Fenster, sondern auch durch seine Bilder. Seine Werke waren z.B der Regen 1911, ebenso auch „Ich und das Dorf“ 1911 und viele andere. Das letzte Bild malte er 1950. Es hieß „Der blaue Zirkus“. Nach dem Verlassen der Kirche machte sich die Klasse 7a wieder zurück auf den Heimweg in die Jugendherberge. Es war ein gelungener und toller Tag, der vielen Spaß gemacht hat.

Nina, 7a

 

Im Mainzer Druckladen

Am 19.Juni 2008 besuchten wir den Druckladen in Mainz, der inzwischen 18 Jahre alt ist.

Zuerst haben wir einen Kittel angezogen, damit wir nicht schmutzig sein konnten. Ein Arbeiter (=Drucker) hat uns erklärt, wie man Letter (=Buchstaben) druckt. Dafür braucht man verschiedene Arbeitsmittel: Letter, Magnet, weißes Blatt, Farbrollen, Druckfarbe und Druckwalze

Und so wird´ s gemacht: Zuerst legt man die Letter spiegelverkehrt hin. Vorne und hinten legt man einen Magnet hin, so dass die Letter nicht rutschen. Dann nimmt man die Druckfarbe mit der Farbrolle und rollt sie über die Letter. Darauf legt man ein weißes Blatt und zieht die Druckwalze zweimal darüber. Danach muss das Blatt 1-2 Tage trocknen.

Nach dieser Erklärung gingen wir in einen Raum und dort wurde uns von einer alten Dame erklärt, wie mit Schablonen gedruckt wird.

Dafür braucht man folgende Arbeitsmittel:

Eine Unterlage, eine gewünschte Schablone, weißes Blatt, Druckfarbe und Farbrollen

So wird´ s gemacht: Als erstes legt man die ausgesuchte Schablone auf die Unterlage hin, dann das Blatt darauf. Danach nimmt man die Farbe mit der Farbrolle und geht darüber. Anschließend lasst man es 1-2 Tage trocknen.

Auf 270 Quadratmetern gibt es vier Tischpressen, eine Kniehebelpresse, eine Tiefdruckpresse, 2 Korex-Andruckpressen, 400 Bleischrifte, Farbe und Papier.

Es hat uns sehr Spaß gemacht, dieses interessante Handwerk kennen zu lernen. Ich bedanke mich bei den Lehrern Frau Olszewski, Frau Ossi und Herrn Lörzer.

Sevda, Klasse 7a

 

 

Eine Million Quadratmeter

Am 18. Juni besuchten die siebten Klassen der Hauptschule Stockstadt zusammen mit den Lehrern Frau Olszewski, Frau Ossi und Herrn Lörzer das ZDF in Mainz.

Dort angekommen empfing uns eine nette Führerin. Mit ihr gingen wir in einen Medienraum. Dort schauten wir uns ältere LOGO-Nachrichten an und erfuhren, wie die Sendung des Kinderkanals produziert wird.

Nach den Nachrichten hielt die Führerin einen informationsreichen Vortrag.

Wir haben z.B. erfahren, dass das ZDF-Gelände eine Millionen Quadratmeter hat und beim Sender 3600 Mitarbeiter angestellt sind. Wusstet ihr schon, dass das ZDF noch andere Sender produziert? ZDF info, ZDF doku, 3Sat, arte, Phönix, KIKA, Deutschlandfunk und der Theaterkanal gehören dazu.

Anschließend machten wir eine Führung in den Fernsehgarten, in die Regie und in das Sportstudio.

 

Die Redakteure, das Kamerateam und die Moderatoren halten sich streng an den Terminplan, der an der Tür aushängt.

Um 15.30 Uhr ist es soweit, wir dürfen bei einer Live-Aufnahme der LOGO-Nachrichten dabei sein.

 

Vorher durften  Sevda, Jasmin und Lenner selbst in die Rolle der Moderatorin Jule schlüpfen.

Ich muss zugeben, sie haben das echt gut gemacht.

Nach der gelungenen Nachrichtensendung und dem aufregenden Tag fuhren wir doch erschöpft mit dem Bus in die Jugendherberge zurück.

Sandro, 7a

 

Komplexe Technik

Am 18.6.2008 besuchte die Klasse 7a und b der Hauptschule Stockstadt zusammen mit Frau Olszewski, Frau Ossi und Herrn Lörzer das ZDF in Mainz.

Nach einem kurzem Rundgang durch den Regieraum nahmen die Klassen 7a und b an der Aufzeichnung von Nachrichten bei logo teil, die im größtem Studioraum (Sportstudio) des ZDF gedreht wurde. Für jede Live-Sendung und für jede Aufzeichnung werden die schalldichten Türen des Studioraumes verschlossen, so dass Geräusche außerhalb des Studios nicht stören können. Regisseur, Moderatorin und Kamerateams richten sich nach einem Zeitplan, der vor jedem Studioraum aushängt.

Die Moderatorin von Logo hieß in dieser Woche Jule. Sevda, Jasmin und Lenner durften auch  Moderator bzw. Moderatorin spielen.

Das ZdF-Gelände umfasst  eine Million Quadratmeter und es arbeiten 3600 Mitarbeiter in den sieben Studios. Leider bekamen die Klassen 7a und b nicht das ganze Gelände zusehen, jedoch waren wir von den interessanten Themen aus dem großen Sendezentrum beeindruckt.

Die komplexe Technik im Regieraum, die man für eine Fernsehproduktion benötigt, begeisterte uns. Hinter den Kulissen verlief alles anders als von den Schülern vermutet, so dass es für die Klassen 7a und b sehr interessant war, das Fernsehen aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Was für die Zuschauer Unterhaltung ist, ist hinter den Kulissen

harte Arbeit

Zum Schluss bekam jeder Schüler eine ZDF-Tragetasche als Erinnerung geschenkt.

Niklas, 7a

 

Das Geheimnis der Blue-Box

Am 18.6.08 fuhren wir mit Herr Lörzer, Frau Ossi und Frau Olszewski ins ZDF Studio. Dem ZDF gehört ein Grundstück, das eine Million Quadratmeter groß ist und auf dem fast 3600 Mitarbeiter arbeiten. Direkt am Eingang des ZDF Gebäudes war eine Bluebox aufgestellt. Wenn man in die Box hineinging, sah es auf dem Flatscreen außen aus, als wäre man im Fernsehen. Danach haben wir einen Film über das ZDF gesehen. Es ging darum, wie eine Nachrichtensendung entsteht, denn bevor sie im Fernsehen ausgestrahlt wird, muss sie erst mal hergestellt werden. Und das geht so: Zuerst muss man die wichtigsten Informationen des Tages sammeln. Danach muss erst einmal viel diskutiert werden, z.B. darüber, ob es interessant oder langweilig für die Zuschauer ist. Wenn die Themen festgelegt sind, muss sich die Moderatorin alles aufschreiben. Sie macht das am besten selber, damit keine Fehler beim Ablesen passieren. Anschließend wurden wir durch die Regie, die Studios und durch den Fernsehgarten geführt.

Nach der Führung waren wir in der Nachrichtensendung Logo zu Gast. Die Sendung wurde im größten Studio gedreht, im Sportstudio. Das ZDF hat in jedem Studio schalldichte Türen,

fast 200 Scheinwerfer, eine Bluebox und zwei Ablese-Tafeln in den Kameras. Die Blue-box ist dafür da, dass man jeden beliebigen Hintergrund darauf projezieren kann. Nach der Nachrichtensendung haben wir Fotos mit Moderatorin Jule gemacht und Autogrammkarten bekommen.

Heiko, 7a

 

Disc-Golf - voll im Trend

Viele Trendsportarten sind aus Ideen etwas verrückter Freizeit-Freaks in den USA entstanden und daraus wurden sogar anerkannte Sportarten wie Snowboard oder die Rollerbladers. Disc-Golf, das heute zu den bedeutendsten Scheiben-Sportarten gehört, wurde auch von einem ehemaligen Frisbee-Spieler in der USA erfunden.

Am Donnerstag, den 19.06.200,8 um 10:30 Uhr hatten wir, die Klasse 7a, die Chance, mit einem Disc-Golf Trainer zu trainieren. Nachdem der Trainer sich vorgestellt hatte, gab er jedem von uns einen Disc, um verschiedene Übungen auszuprobieren. Zunächst haben wir uns die Disc jeweils 5-mal zugeworfen, ohne dass sie den Boden berührte. Derjenige, der es geschafft hat, durfte einen Schritt zurück.

Die 2. Übung war, dass wir mit so wenig Würfen wie möglich die Disc zum 6. Korb treffen mussten. Wer mit den wenigsten Würfen das Ziel erreicht hatte, war der Sieger.

Nach der 2.Übung hat der Trainer uns ein paar Disc-Golf-Regeln anhand des Informationsschilds erklärt.

Die Spielregeln: Wichtig ist beim Disc-Golfen die Rücksichtnahme auf Spaziergänger, Mitspieler, Tiere und Bäume. Nach dem Spiel sollte das Gelände sauber hinterlassen werden.

Als zweites sollte sich jeder Spieler vor seinem Wurf  vergewissern, dass niemand seine Bahn kreuzt. Die dritte Regel lautet, dass der Spieler von dort aus startet, wo der eigene Wurf gelandet ist.

Die vierte Regel ist, dass der Spieler anfängt, der auf der vorherigen Bahn am wenigsten Würfe gebraucht hat.

Die nächste Regel ist, dass nach dem Abwurf, der Spieler spielt, dessen Scheibe am weitesten vom Ziel entfernt liegt.

Als letzte Regel wird nach dem Treffen des Zielkorbs die Anzahl der Würfe notiert und es wird mit der nächsten Bahn begonnen.

Anschließend mussten wir uns in Dreier- oder Vierergruppen aufteilen.

Ziel beim Disc-Golf ist es, einen natürlichen Hindernissparcours aus mehreren Bahnen mit möglichst wenigen Würfen zu durchspielen.

Bei jeder Bahn werfen zuerst alle Spieler der Gruppe von der Abwurflinie aus ihren ersten Wurf. Mit diesem Abwurf versucht man bereits die größte Entfernung zum Korb zurückzulegen.

Immer von dort, wo die Scheibe liegen bleibt, muss der nächste Wurf ausgeführt werden, bis man die Scheibe im Korb unterbringen kann.

Die Wurfreihenfolge ist durch die verbleibende Entfernung zum Korb gegeben. Immer der Spieler, der noch am weitesten vom Korb entfernt ist, muss werfen. Gewonnen hat, wer am Ende des Parcours insgesamt die geringste Anzahl an Würfen benötigt hat.

Heiko war mit 27 Würfen der Beste der Klasse 7a und gleich danach ist Laura mit 28 Würfen die Zweibeste,  Seyma, Abdullah und ich landeten mit 29 Würfen auf dem dritten Platz.

Grundsätzlich kann man beim Disc-Golf auf jedes beliebige Ziel spielen. Es bieten sich Bäume, Mülleimer, Pfosten oder ähnliche Ziele an. Einen besonderen Reiz bekommt das Spiel, wenn man auf die offiziellen Wettkampfziele, die ca. 140 cm hohen Disc-Golf Körbe, spielt.

Aufgrund des freundlichen Disc-Golf Trainers hatte die Klasse 7a  die Möglichkeit, eine neue Trendsportart näher kennen zu lernen und auszuprobieren.

SEMIH, 7a

 


Der gefühllose Prinz



Wir sind in der Theater AG und unsere Lehrerin ist Frau Olszewski. Wir machen ein Musical über den Prinzen Karambolo. Karambolo bekommt, was er will. Sein Diener ist für ihn mal Mama, mal Papa. Neben dem Prinzen Karambolo und vielen kleinen Wesen geht es in der Geschichte um den Hofnarren, Schauspieler, eine Zauberin und ein kleines Mädchen. Wie die Geschichte über Gefühllosigkeit und Langeweile endet, erfahrt ihr am Ende des Schuljahrs. "Ihr dürft gespannt sein!", meint Esra, unsere Schülerzeitungsredakteurin und Schauspielerin.

 

Hier sind unsere Stars:

Karambolo- Kevin Holzapfel

Diener – Duc

Hofnarr-Kevin Seitz

1.Schauspieler - Jessica

2.Schauspieler - Melike

3.Schauspieler - Kübra

Zauberin - Saskia

Mädchen - Christina

Juhu- Esra

Aua/Jemine- Lisa und Lenta

Brüll- Melike

Mampf - Christin


Richtig bewerben

Eine erfolgversprechende Bewerbung enthält das Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und ein Foto.

Die Bewerbung sollte in der Schriftgröße 12 geschrieben sein.

Der Text sollte fehlerfrei, nicht zerknittert und in einer Bewerbungsmappe verschrickt werden.

 

Der Inhalt einer vorbildlichen Bewerbung:

Eigene Anschrift

Ort, Datum

Anschrift der Firma

Grund für das Schreiben (Bewerbung um einen Ausblidungsplatz als...)

Begrüßung (sehr geehrte (r) Frau (Herr) ...)

- Wie ist man auf den Betrieb gekommen, woher weiß ich das der Betrieb ausbildet

- Nochmals der Grund für das schreiben (Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als ...)

- Welche Klasse besuche ich im Moment und wann verlasse ich die Schule bzw. Qualifizierung

- Wo habe ich schon Praktikum gemacht?

- Mein Lebenslauf, die Kopie meiner letzten Zeugnisse und ein Passfoto lege ich bei.

 

Mit freundlichen Grüßen oder Hochachtungsvoll

 

Unterschrift

 

 

Die Tipps sind von Sebastian. Er hat bereits eine Lehrstelle.


Das Herbst-ABC




Wir haben ein Herbst-ABC geschrieben und gemalt. Das sah sehr schön aus.Wir haben immer zu einem Buchstaben ein passendes Bild gemalt.Ich habe mit A wie Apfelbaum angefangen und habe mit W wie windig aufgehört. Nicht nur ich habe so was gemacht, sondern auch meine ganze Klasse, es sah bei jedem toll aus. Die schönsten Arbeiten sind in der Schulaula zu bewundern.

Mirac, 5. Klasse

 


Neuntklässler erkunden Betriebe

Betriebserkundung_in_der_Marktgemeinde_Stockstadt.ppt

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