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Typberatung für unsere Schülerinnen und Schüler

Ja, ihr habt richtig gelesen. Für die Mädels der 8 b gibt es am 2. Juli, nachmittags, erstmalig eine Typberatung an der Schule. Freiwillig, das versteht sich von selbst! Und – Frau Birgit Gentil aus Stockstadt, die normalerweise die Mitarbeiter großer Betriebe berät, macht dies möglich und opfert ihre Freizeit für uns.

Natürlich gibt es diese besondere Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler kostenlos. „Es ist für mich ein großer Gewinn, wenn es euch für eure Zukunft was bringt und obendrein noch Spaß macht“, sagt Frau Gentil. Dass es ihr auch Freude bereitet, mit jungen Leuten zu arbeiten und dass die Jugendlichen das Angebot gerne annehmen (obwohl eigentlich Schwimmbadwetter herrscht), sollen die ersten Bilder beweisen.

 

Übrigens, wenn du dich geschickt präsentieren willst, dann achte darauf, dass du bei deinem Outfit auf die gewissen "7 Sachen" achtest. Wer mehr dazu wissen will, kann sich bei der 8 b erkundigen.

 

Am 9. Juli kommen die Jungen in den Genuss der Typberatung. Obwohl sich leider nur zwei gemeldet haben, nimmt sich Frau Gentil erneut Zeit. Und – sie wird weitere Termine für die nun  folgenden Einzelberatungen anbieten.













Die 9. Klasse im Kunstzentrum Hammerhof

Das Schuljahr ist fast geschafft. Deshalb organisierte Frau Olszewski für die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse im Rahmen der Kunsterziehung noch einen Besuch in den Galerien von Franco Latragna und Rosemarie Rychner in Aschaffenburg. Herr Latragna erzählte über sein Leben als Künstler und besonders über die Technik der Acrylmalerei, Frau Rychner gestaltete ihren Vortrag durch einen Einblick in ihr Leben in Afrika recht kurzweilig und die Schülerinnen und Schüler staunten über die teilweise sehr großformatigen Bilder mit afrikanischen Motiven.





boys-day Lebenshilfe

Den girls-day verbrachten die Jungen der 8b dieses Jahr im sozialen Bereich. In den Lebenshilfewerkstätten in Stockstadt lernten sie den Alltag des Krankenpflegers, pflegehelfers und Sozalarbeiters kennen und erfuhren von Frau Schneider, wie vielen behinderten Menschen eine dauerhafte Eingliederung in die Arbeitswelt gesichert werden kann. Arbeit gibt den Menschen die Möglichkeit zur Selbstbestätigung, Selbstständigkeit, zu sozialer Anerkennung und zum Leben in der Gemeinschaft.

„Unsere Einrichtungen haben die Aufgabe, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft und am Arbeitsleben zu fördern.“

 

Herzlicher Dank gebührt den Mitarbeitern der Lebenshilfe für die freundliche Aufnahme unserer Schüler in ihrem Betrieb!


Der Welttag des Buches

mit Überraschungen für die eifrigsten Leser

 

Zum Welttag des Buches am 23. April 2009 ließen sich die Mitglieder des Büchereiteams, Franziska, Jasmin, Jessica, Christina, Kübra und Sevda etwas Besonderes einfallen. Urkunden und ein kleines Geschenk sollten die Kinder bekommen, die sich, seit die Bücherei letztes Jahr eröffnet wurde, die meisten Bücher ausgeliehen hatten. Dabei einigte man sich darauf, dass es jeweils ein Mädchen und ein Junge sein sollte. Eifrig wurde recherchiert und bald standen die Gewinner fest:

 

Christina Weidner aus der 6. und Kevin Seitz aus der 7. Klasse.

 

Die Idee wurde streng geheim gehalten und so gelang die Überraschung. Die Preise wurden von Herrn Withelm, dem Schulleiter, in der Aula vor den 5. bis 8. Klassen übergeben und die Sieger mit herzlichem Applaus bedacht.

 








39. Jugend-Malwettbewerb der Raiffeisenbank Bachgau eG

Auch dieses Schuljahr beteiligten sich wieder einige Klassen beim Malwettbewerb, der schon traditionell von der Raiffeisenbank ausgeschrieben wird.

 

Er stand unter dem Motto:

 

„MEHR MITEINANDER. MEHR MENSCHLICHKEIT“

Auf dich kommt es an!

 

Die stolzen Sieger bei diesem Wettbewerb, die von Mitarbeiterinnen der Bank attraktive Preise und eine Kopie ihrer Bilder ausgehändigt bekamen, waren dieses Mal aus den 5. und 6. Klassen:

 

Merve Baklaci (1. Preis), Berkana Licek (2. Preis) und Viviane Philipp (3. Preis).

 

Die Gewinner aus den 8. Klassen waren:

 

Vanessa Lang (1. Preis), Christina Kleinhenz (2. Preis) und Jasmin Fischinger (3. Preis)





Lesen ist Zukunft

Dieses Motto haben wir uns, die Klasse 8b, schon lange hinter die Ohren geschrieben und deshalb wieder eine Aktion gestartet.

Unser Projekt hieß „Schaufenstergestaltung in Mein Buchladen” in Stockstadt. Wir wollen damit erreichen, dass möglichst viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf die Idee kommen, Bücher zu lesen und die Geschichten, die sie gelesen haben, weitererzählen. Dabei machten wir den Anfang und lasen über die Faschingsferien jeweils ein Buch, um darüber dann eine Rezension zu schreiben. Die MitschülerInnen, die krank waren, nahmen sich die Klassenlektüre „Täglich die Angst“ vor.”

Die Buchbeurteilungen mit kurzer Inhaltsangabe hängten wir am Donnerstagnachmittag vor den Osterferien in das Schaufenster des Buchladens und stellten die Bücher, die aus unserer Schulbücherei stammen, dazu. Das Hungertuch, das in der 7. Klasse im Religionsunterricht entstanden war, haben wir als Hintergrund gewählt, weil es ja gut zum Osterfest passt. Was ein Hungertuch ist und wie wir es gestalteten, könnt ihr in unserer Chronik vom letzten Schuljahr nachlesen.

 

Bücherei- und Presseteam von der 8b mit Sevda Polat 8a












Großzügige Bücherspende von Rotary Aschaffenburg für unsere Schulbücherei

Wir wagten es kaum zu hoffen, aber wir wurden ausgewählt! Am Mittwoch, den 18.02.2009, war es so weit: Wir vom Büchereiteam, Franzi, Jessica und ich, durften mit Frau Olszewski am Nachmittag nach Aschaffenburg fahren und bei der feierlichen Bücherübergabe dabei sein. Das Ereignis fand in der Grünewaldschule in Aschaffenburg statt.

Zuerst wurden wir herzlich empfangen und dann kamen wir in einen großen Raum, in welchem viele Bücher ausgestellt waren, die wir zum Teil bereits kannten. Nachdem alle geladenen Gäste, darunter Herr Withelm und einige andere Lehrer, da waren, wurden uns von einer 4. Klasse Lieder vorgesungen. Eines hieß „Der Buchwurm“ und hatte einen lustigen Text. Danach hörten wir eine kurze Rede von Ove-Jens Kraak, dem Präsidenten des Rotary-Clubs, der uns und anderen Schulen aus der Stadt und dem Landkreis freundlicherweise einen großen Karton voll Kinder- und Jugendbücher schenkte.

Einen Satz des Präsidenten des Rotary-Clubs habe ich mir besonders gemerkt: „Lesen ist Zukunft!“ und „Durch die Organisation der Leseaktion erleichtert Dr. Seidl vielen Schülern den Zugang zur Lesefreude.“

Wir bedanken uns herzlich beim Rotary-Club Aschaffenburg.

 

Jasmin Fischinger, 8b, Mitglied des Büchereiteams der HS Stockstadt


Gute Leserinnen und Leser…

…nahmen am 1. Vorlesewettbewerb der Hauptschule Stockstadt teil

Eine spannende Show ereignete sich am Donnerstag, den 20.11.08, in der Hauptschule Stockstadt. Aus fast allen Klassen beteiligten sich Schüler und Schülerinnen freiwillig am 1.Vorlesewettbewerb. Die Schüler wurden von einer fairen Jury beurteilt. Mit dabei waren der Stockstädter Bürgermeister Hr. Peter Wolf, die Bankkauffrau Fr. McCathy, die Buchhändlerin Fr. Bauer und die Elternbeiräte Fr. Weitz und Fr. Kleinhenz. Es gab attraktive Preise zu gewinnen, zwei mal einen Kinogutschein im Wert von je 20 Euro und zwei mal einen im Wert von je 10 Euro für das Kinopolis in der Stadt Aschaffenburg. Die Leser/innen Viviane Philipp mit dem Buch „ Am Montag ist alles ganz anders“, Julia Komma mit dem Buch „Conni und der Neue“, Saskia Steinbach mit dem Buch „Lauf um dein Leben“, Lisa Schäfer mit dem Buch „Juma ein Straßenkind aus Tansamia“, Jasmin Fischinger mit dem Buch „Ich hab dich im Gefühl“, Jessica Colucci mit dem Buch „Verknallt? Ich doch nicht!“, Eva Kneisel mit dem Buch „Sandalenwetter“, Franziska Fischer mit dem Buch „Wenn das Glück kommt muss man ihm einen Stuhl hinstellen“, Tamara Allig mit dem Buch „Tintentod“ und schließlich David Kemmerer mit dem Buch „Harry Potter“ lasen jeweils ihre Lieblingsstelle vor. Der zweite Teil bestand aus einem unbekannten Text.

Die beiden ersten Plätze konnten nach einem fairen Wettbewerb an Franziska Fischer, 8b und Saskia Steinbach, 7a, vergeben werden. Den zweiten Platz erreichten Jasmin Fischinger und Julia Komma. Den dritten Platz teilten sich Tamara Allig und Lisa Schäfer. Die 4. Klasse der Stockstädter Grundschule (Lese AG) war eingeladen. Die Hauptschüler waren sehr überrascht, als sie sahen, wie lange die Grundschüler ruhig dasitzen konnten.

Franziska Fischer 8b

 


Bundesweiter Vorlesetag an den Grundschulen

Fleißige Leserinnen und Leser verzauberten Grundschüler schon zum zweiten Male

 

Stockstadt. Am Donnerstag, den 20.11.08, dem bundesweiten Vorlesetag, ereignete sich in der Grundschule eine kleine Sensation. Wir Schülerinnen und Schüler der 8b haben uns bereit erklärt, auch dieses Schuljahr wieder vorzulesen. Die Aufregung war zwar groß, dennoch hinterließ jeder der Schüler die Klassen zufrieden. Eine der Leserinnen meinte: „Aus meiner Sicht haben die Kinder sehr geduldig und gespannt zugehört.“

Ich selbst habe aus dem Buch „Zauberhafte Miss Wiss“ vorgelesen und war sehr zufrieden mit meinen Zuhörern aus der 2. Klasse. Sie waren mit viel Begeisterung bei der Sache. Danach habe ich die Kinder ein passendes Bild zu dem Buch malen lassen. Natürlich gab sich jeder sehr viel Mühe und versuchte, das schönste Bild zu malen. Leider musste ich dann auch schon gehen, weil ich noch am 1. Vorlesewettbewerb an der Hauptschule teilnahm.

Die Kinder der 2.Klasse waren sehr zufrieden, bedankten sich ♥-lich und verabschiedeten sich.

Jessica Colucci 8b

 


Am 20. November ist bundesweiter Vorlesetag

Bald ist es wieder so weit: Auch dieses Schuljahr – nun also schon zum zweiten Male - haben sich Schülerinnen und Schüler unserer Schule zum bundesweiten Vorlesetag angemeldet. Die Vorbereitungen in der 8b laufen auf Hochtouren. Da heißt es, für das Publikum, die 1. bis 3. Klassen der Stockstädter Grundschule, geeigneten Lesestoff auszuwählen, diesen zu üben und die Aktion sorgfältig zu planen. Dankenswerterweise stellt die Aschaffenburger Buchhandlung Pfeiffer die Lektüren wieder unentgeltlich zur Verfügung.

Wer nicht aktiv vorliest, beteiligt sich bei der Auswahl der Bücher und indem er oder sie sowohl die Vorleser als auch die kleinen Zuhörer aufmerksam beobachtet und darüber Protokoll führt.

Die „alten Hasen“, die sich letztes Schuljahr bereits an der Vorleseaktion beteiligten, schwärmen heute noch von den aufmerksamen Grundschülern und den strahlenden Kinderaugen und – sie sind auch dieses Mal wieder dabei.

 

 

Nach der Aktion an der Grundschule findet, ebenfalls am 20. November, in der Aula der Hauptschule ein schulinterner Vorlesewettbewerb statt, zu dem sich bereits jetzt Schülerinnen und Schüler aus allen Klassen verbindlich anmelden können, indem sie sich in Listen eintragen. Das Team der AG-Leseförderung freut sich über eine rege Beteiligung.

 

Eine unabhängige Jury wird den Schulsieger ermitteln.

 

Es gibt attraktive Preise zu gewinnen (übrigens: jeder Teilnehmer wird gewürdigt)!!!!!!!!!!


Buchhandlung Pfeiffer - Schaufenstergestaltung

Schülerinnen der 8. Klassen gestalten in ihrer Freizeit (!!!) am 25.10.2008 in der Buchhandlung Pfeiffer das Schaufenster zur Neuerscheinung des 3. Bandes von Eragon.



















ABENTEUER PUR - Schülerinnen aus den 8. Klassen dekorieren Schaufenster

Am Samstag, den 25.10.2008 fuhren wir - Jasmin, Franzi, Jessica, Christina und ich - um 9:30 Uhr in Stockstadt an der Hauptschule ab. Frau Olszewski und Herr Fischinger, der Vater von Jasmin, nahmen uns Mädchen aus der 8a und 8b in ihren Autos mit. Unser Ziel war die Buchhandlung Pfeiffer in Aschaffenburg.

Als wir dort waren, wurden wir herzlich empfangen und fingen auch gleich fleißig an, die Dekoration vorzubereiten. Schon in den Wochen vorher hatten wir für die Neuerscheinung von „Eragon Band 3“ Plakate angefertigt. Frau Giegerich gab uns noch bunte Dekotücher, Buchstützen, Lesezeichen, ein riesiges  Drachenmobile und Rätselposter. Eine ehemalige Schülerin von Frau Olszewski war einverstanden, dass wir ein Drachenbild, das sie gemalt hatte und das gut zu unserem Thema „Eragon“ passte, verwenden dürfen. All diese Materialien konnten wir unterbringen.

Die Standfläche im Schaufenster war sehr knapp. Von draußen sah das gar nicht so eng aus. Am Anfang war es ungewöhnlich und wir mussten gegenseitig aufeinander Rücksicht nehmen, aber dann erledigten wir die Aufgabe natürlich „professionell“. Uns allen gefiel es, zu lernen, wie ein Schaufenster dekoriert wird. Frau Giegerich verriet uns ein paar ihrer Tricks.

Kurz vor dem Ende unserer Aktion ist Frau Burkard - Blome vom cbj-Verlag gekommen. Sie hat sich sehr gefreut, dass wir so eine gute Idee hatten. Als Dankeschön hat sie uns Gebäck und Getränke zum zweiten Frühstück mitgebracht. Und - wir haben sogar für unsere Bücherei den „Eragon Band 3“ versprochen bekommen. Wir haben uns darüber sehr gefreut.

Nachdem wir noch fotografiert wurden, fuhren wir nach getaner Arbeit gegen 12:00 Uhr nach Hause.

Jasmin 8b, Sevda 8a


Eragon - Band 3 von Christopher Paolini

Die 8. Klassen gestalten ein Schaufenster

 

Anlässlich des Verkaufsstarts in den Buchhandlungen am Samstag, den 25.10. 2008, wird eine kleine Schülergruppe aus den 8. Klassen an diesem Tag das Schaufenster der Buchhandlung Pfeiffer in Aschaffenburg nach eigenen Ideen gestalten. Der Fantasie der Mädchen und Jungen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Auf das Ergebnis der Arbeit dürft ihr gespannt sein.

Eine Buchempfehlung zu Eragon findet ihr bald auch unter Bücher!

 









Betriebspraktikum in den 8. Klassen

In diesem Schuljahr absolvieren die beiden 8. Klassen erstmalig zwei Praktika, um sich in der Berufswelt zu orientieren. Das erste beginnt bereits am 20. Oktober 2008 und dauert eine Woche. Das zweite, ein zweiwöchiges Praktikum, wird im laufenden Schuljahr nach den Pfingstferien stattfinden. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Über die Erfahrungen im Betriebspraktikum könnt ihr an dieser Stelle bald mehr erfahren. Also, lest fleißig unsere Zeitung. Übrigens – das Redaktionsteam ist neu besetzt (siehe Redaktion)!























Technik-Camp für Mädchen - eine super Sache!

Eva Kneisel, 8b, verbrachte in den Sommerferien eine Woche bei der Firma Rexroth in Lohr.

 








Wie lebten die alten Römer?



Am 27.05.08 hat die Klasse 6a das Pompejanum besucht. Wir liefen um 8 Uhr los. Unsere Lehrkräfte, Herr Helbig und Frau Ossi, begleiteten uns. Da der Weg sehr lang war, sind wir erst um 11 Uhr in Aschaffenburg angekommen, wo wir unsere verdiente Pause machen durften. Dort haben wir etwas gegessen und getrunken. Unsere Führerin Monika zeigte uns die nachgebaute römische Villa. Schon im Geschichtsunterricht haben wir von Frau Ossi viel über die Römer erfahren. Durch das Pompejanum haben wir das Leben der Leute in der Antike näher kennen gelernt. Anhand einer „römischen Familie“ erklärte uns die Führerin die Aufgaben der Familienmitglieder in der Römerzeit. Die Mutter war für die Erziehung zuständig, der Vater musste Geld verdienen, Töchter wurden früh verheiratet und viele Söhne gingen zur Armee. Wir schauten uns jeden Raum an und waren erstaunt, wie gut die alten Wände erhalten waren. Gewundert haben wir uns auch darüber, dass die Toiletten wie Kisten aussahen und in der Küche standen. Der Grund: Dort gab es Wasseranschlüsse. Das Haus in Aschaffenburg gleicht dem damaligen Haus in Pompej/Italien sehr. Wir können den Besuch nur weiterempfehlen.

Monika, 6a


Sanitäter für die Schule

26 Schülerinnen und Schüler ließen sich an zwei Samstagvormittagen zu Schulsanitätern ausbilden. Was ist zu tun bei Verbrennungen, Verätzungen oder Vergiftungen? Wie erkenne ich Gelenkverletzungen oder einen Knochenbruch? Jürgen Pleyer, Ruth Pleyer und Monika Müller zeigten den künftigen Schulsanitätern, wie man Verbände anlegt oder Verletzte in die stabile Seitenlage bringt. Bleibt nur zu hoffen, dass die neuen Sanis ihr Können nicht allzu oft unter Beweis stellen müssen...


Neunte Klasse im Allerheiligsten der Sparkasse

Am 18.April.2008 waren die beiden neunten Klassen unserer Schule in Aschaffenburg, um eine Betriebserkundung durchzuführen. Um 9 Uhr ging die Führung los. Zuerst waren alle in einem Konferenzraum. Wir bekamen Fragen beantwortet und anschließend teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Unsere erste Station war ein Büro, in dem Kundengespräche über Kredite usw. geführt werden. Anschließend sind wir in den „SB-Bereich“ gekommen, in dem Automaten zum Geldabholen, -einzahlen, -wechseln und überweisen bereit stehen. Die Schließfächer waren unsere nächste Station. Sie sind im Keller und mit einer vier Tonnen schweren Tür, Bewegungsmeldern und versteckten Kameras gesichert.

Außerdem ist die Tür mit einem Drucksensor gesichert, der bei starkem Berühren einen stillen Alarm auslöst. Falls man ein solches Schließfach gemietet hat, muss man, um an den Inhalt zu kommen, an der Information neben dem Tresor Passwort, Schließfachnummer und Name sagen, dann schaltet das Personal den Alarm aus und man kann jetzt selbst aufschließen. Falls man den Inhalt nicht den versteckten Kameras zeigen will, gibt es Räume, die nicht bewacht werden. Dort kann man in Ruhe den Inhalt des Faches entnehmen.

Zum Schluss waren wir noch in dem Bereich, in den nur ganz wenige hinkommen, im Vorraum zum Allerheiligsten - dem Tresor. Ich durfte die Mitarbeiter aus Sicherheitsgründen nicht fotografieren. Hier wird das Geld übergeben.

Der Tag war interessant und Lehrreich. Ich hatte 5g Gold (999,99 Karat), 1kg Silber (999,99 Karat) in der Hand. Das Gold hatte einen Wert von ca. 150 € und das Silber ca. 500 €. 

Bericht, Sebastian 9b









7 b bereitet Leckerbissen zu


Der Pausenverkauf der 7b war am Mittwoch, 9. April. Schülerzeitungs-Redakteurin Kübra schreibt: Wir sind bereits vor 8 Uhr in die Schule gekommen, um die Vorbereitungen zu treffen. Unsere Kochgruppe hat Hörnchen gebacken, die mit Schokolade, Marmelade oder Käse gefüllt wurden. Für die „ Nicht–Süßen“ an unserer Schule haben wir Brezeln vorbereitet. Andere Schüler aus unserer Klasse haben die Tische mit Blumen, Tischdecken und Servietten dekoriert. Ganz schnell war die Pausenzeit da und – im Nu war alles verkauft. Es hat lecker geschmeckt.


Lichtdurchflutete Aulakuppel übergeben: Schüler begeistern mit Musik, Tanz und Akrobatik

Nach monatelangen Bauarbeiten wurde das neue Dach unserer Aula fertiggestellt. Am Samstag, 23.02.2008, versammelten sich so gut wie alle Schüler und zahlreiche Eltern unter dem neuen Glasdach. Rektor Stephan Withelm begrüßte Bürgermeister Lothar Schaffrath und die anderen beiden Bürgermeister, die Schulräte Bernd Semmel, Joachim Hartmann und schließlich die Schüler und Eltern sehr herzlich. Die Einweihung unserer Glaskuppel wurde von Einlagen der Klasse 6b, des Schulchors, von unserem Tänzer und Akrobaten Adriano, von der Tanzgruppe unter Leitung von stellvertretender Schulleiterin Claudia Bachmann (Bild) und der Schulband unter Leitung von Lehrer Harald Römer bereichert.

Rektor Withlem skizzierte die Baugeschichte unserer neuen Glaskuppel über der Aula. Schon unter dem ehemaligen Rektor und jetzigem Schulrat Bernd Semmel war eine solche lichtdurchflutete Pyramide im Gespräch. Jetzt ist sie Wirklichkeit geworden. Über das auch von der Schulband besungene Glasdach freuen sich Schüler, Eltern und Lehrer.

Das wurde auch im Vortrag der Schülersprecher Andre, Lorenz und Adriana deutlich, die Bürgermeister Schaffrath eine von Lehrer Frank Rabenstein gebaute Pyramide übergaben. Schaffrath begründete den Bau der Kuppel mit dem Hinweis auf die eingestürzte Halle in Bad Reichenhall. Er erinnerte an die Gesamtkosten der Schulsanierung in Höhe von 6,8 Millionen Euro.

Die Klasse 6b und der Schulchor unter Leitung von Lehrer Roland Lörzer begeisterten das Publikum mit dem Song "Let's work together" und "We are the world".

Für die aufwändige Organisation und die Vorbereitung der Einweihungsfeier zeichnete Lehrerin Claudia Körner verantwortlich. Den mit viel Beifall bedachten Glasdach-Song textete Georg Kroth, ehemaliger Lehrer an der Hauptschule Stockstadt. Sein Fazit zu Glasdach und Schule in der dritten Strophe: "Nicht groß, nicht klein, für uns grad richtig! Doch für die Zukunft wäre wichtig, diese Schule sicher zu erhalten, um für Kinder Zukunft zu gestalten. Dazu fordern wir euch auf."

Text: Sebastian, 9b

Fotos: Florian und Sebastian, 9b
















Siebtklässer im Supermarkt



Was ist die Quengelzone? Warum stehen günstige Waren immer unten oder ziemlich weit oben, während die Markenwaren immer im Sichtfeld der Kunden im Regal platziert werden? Die Klasse 7 b mit Klassleiterin Katharina Olszewski konfrontierte die Mitarbeiter des Stockstädter Real-Marktes mit zahlreichen Fragen. Die Betriebserkundung erfolgte im Rahmen des Faches Arbeitslehre. Im Februar nimmt die 7 a den Supermarkt unter die Lupe. Mehr Aufnahmen unter Bilder-Reservat. Foto Ömer


Sie sorgte für eine saubere Schule

Kürzlich wurde in unserer Aula Frau Fischlein verabschiedet. sie sorgte jahrelang für Sauberkeit in unserer Schule. Lehrerinnen wie Gabriele Suchanek (im bild links), Monika Kroth und Claudia Körner hatten ein schönes Buffet vorbereitet. Rektor Stephan Withelm (Bild vorne rechts) war zum Abschied Frau Fischleins gekommen, obwohl er fast keine Stimme mehr hatte. Die Lehrerinnen setzten alles daran, die Feier so schön wie möglich zu gestalten. Natürlich wurden auch Reden gehalten. Herr Withelm bedankte sich für die 10 Jahre Dienst an unserer Schule, in denen Frau Fischlein und ihre drei Kolleginnen den Schmutz der Schüler und auch der Lehrer beseitigt hatten. Als Vertreter der Schüler waren die Schülersprecher Andre, Lorenz und Melanie anwesend und hielten ebenfalls eine kurze Rede. Frau Fischlein bekam einen Blumenstrauß und einen Umschlag überreicht. Nach allen Danksagungen präsentierte Lehrer Frank Rabenstein noch eine Überraschung. Er hatte einen Elch aus Holz angefertigt, wie er jetzt auch in unserer Aula steht.

 

Bericht und Fotos von Sebastian und Florian, Klasse 9 b, Frank Rabenstein

 















Besuch im Buchladen: Lesen macht schlau

„Lesen macht nicht nur Spaß, sondern auch schlau“,

das meinen wir Schülerinnen und Schüler der 7b einstimmig. Deshalb haben wir uns das Lesen und alles, was dazu gehört – das Lesen im Klassenzimmer, das Lesen als Hobby, das Vorlesen und das Anregen zum Lesen für große und kleine Zuhörer – für dieses Schuljahr ganz fest vorgenommen.

 

In diesem Zusammenhang besuchten wir am 13. November die Buchhandlung Pfeiffer in Aschaffenburg. Ausgerüstet mit Notizenheft und Schreibzeug  machten wir uns ganz gespannt auf den Weg. Wir wurden nicht enttäuscht. Frau Boros, die Inhaberin des Geschäftes, und ihre Mitarbeiterin, Frau Giegerich, begrüßten uns sehr herzlich. Wir waren bereits vor der Ladenöffnung in der Buchhandlung, so konnte uns Frau Giegerich noch in Ruhe unsere vielen Fragen beantworten. Schön war, dass wir etwa eine halbe Stunde nach Herzenslust in verschiedenen Büchern, die uns interessierten, schmökern konnten. Auch von der Autorin unserer Klassenlektüre, Jana Frey, und von der Stockstädter Schriftstellerin Sandra Ziegler haben wir weitere Bücher gefunden und lasen mit Begeisterung darin. Außerdem überraschte uns Frau Giegerich noch mit einer Lesung aus ihrem Lieblingsbuch „Akwaaba“ von Thomas Fuchs, erschienen im Thienemann Verlag. Danach durften wir auch noch daraus vorlesen und unser Können beweisen. Das ist uns recht gut gelungen. Zum Abschluss wurden wir gelobt und jeder von uns bekam ein kleines Tütchen mit Süßigkeiten, einem Lesenzeichen und einem Stift geschenkt. Danach bedankten und verabschiedeten wir uns.

 

Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b

 

Schülerzeitungsredakteurin Kübra hat einen eigenen Text verfasst:

Wir trafen uns alle im Klassenzimmer. Um 8:10 ist unser Bus gekommen. Als wir dann da waren, stand eine Frau vor der Tür und hat uns herzlich begrüßt. Die Frau hat auch einen Hund. Wir haben Bilder von dem Hund gesehen. Auf den Fotos haben wir den Hund angeschaut. Er hatte ein Buch vor sich.

Dann zeigte uns Frau Giegerich unsere Plätze, also wo wir uns hinsetzen sollten. Die Frau begann mit ihrer Vorstellung. Frau Giegerich hat sehr schön gelesen. Sie hat ein Stück vom Buch vorgelesen, dann durften ein paar von uns noch lesen. Es haben 3 - 4 Kinder gelesen und dann hat Frau Giegerich die Geschichte kurz zusammengefasst. Am Ende der Zusammenfassung hat sie sich bei uns bedankt, weil wir  sehr gut zugehört haben. Dann hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um uns umzuschauen. Es waren viele tolle Bücher da. Viele Schüler haben Bücher von „Jana Frey“ gelesen! Manche Schüler kauften auch Bücher. Die Zeit war leider so schnell um. Die Schüler, die sich umschauten, waren recht neugierig und die Schüler, die gelesen haben, mussten leider aufhören. Für sie waren die Bücher so spannend, sie wollten gar nicht aufhören.

Zum Schluss kamen weitere Kunden. Wir bekamen kleine Süßigkeiten. Dann haben wir uns verabschiedet und sind sehr eilig zum Bus gerannt. Als wir an der Schule ankamen, naschten wir die Bonbons und Schokoladen. Es war ein sehr schöner Tag.












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