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Mojsche und Reisele

In dem Buch geht es um einen Jungen, der ins Waisenhaus kommt, aber sich dort nicht wohl fühlt und weg will. Er versucht es auch, rauszukommen, schafft es aber nicht. Dann lernt er Rejsele kennen und verliebt sich in sie. Später passiert etwas Unerwartetes. Rejsele wird weggebracht und Mojsche taucht auch ab. Er sucht das Mädchen vergebens. Bei einer Aufführung sucht Mojsche einen freien Platz.

Dabei sieht er ein Mädchen, neben diesem noch ein Platz frei ist. Als er zögernd hingeht, merkt er, dass er Rejsele gefunden hat. Er kann es nicht glauben.

 

Ich würde das Buch „Mojsche und Reisele“ Kindern und Jugendlichen empfehlen, die gerne und viel lesen.

 

Hector Gonzales, 8 b


Täglich die Angst

von Manfred Theisen

 

In dem Jugendbuch "Täglich die Angst" geht es um mehrere Jugendliche, die ihren Klassenkameraden Thorsten jeden Tag in der Schule mobben und bloß stellen. Doch keiner der anderen Schüler möchte ihm helfen, da sie Angst haben, auch so gemobbt zu werden.

Die Anführerin der Clique heißt Katinka und die beiden Mädchen, die immer an ihrer Seite stehen, Lisa und Annika. Die drei Mädchen haben vor niemandem Angst oder Respekt, bis irgendwann mal Lisas Fahrradreifen zerstochen wird und Drohbriefe kommen. Die drei sollten sich bei Thorsten entschuldigen, sonst gebe es Rache. Doch die Mädchen machen sich keine großen Sorgen.

Da passiert plötzlich etwas Unerwartetes.

 

Ich finde das Buch, das wir als Klassenlektüre gelesen haben, sehr interessant und spannend und würde es allen Jugendlichen empfehlen. Es regt zum Nachdenken an und zeigt, dass es nicht gut ist, zuzuschauen, wenn anderen Unrecht geschieht. Leider gibt es zu viele "Mitläufer" in unserer Gesellschaft.

 

Jasmina Pejic, 8 b


Das Jugendbuch mit dem Titel "Wir alle für immer zusammen"

von Guus Kuijer

 

ist ein guter Beweis dafür, dass aufgeben niemals der richtige Weg ist, um ein Problem zu lösen.

Die Hauptperson, ein Mädchen namens Polleke, glaubt nämlich auch nicht daran. Guus Kuijer, der Autor, hat sich viele Gedanken gemacht und daraus ist ein Buch entstanden, in dem Liebe und Verzweiflung ganz dicht beieinander sind. Doch Polleke lässt sich nicht entmutigen. Sie glaubt daran, dass sie es schaffen kann.

Ich finde, dem Autor ist ein gutes und lustiges Buch gelungen. Auf einer Skala von 1 - 6 Punkten bekäme das Buch von mir 6 Punkte für die perfekte Abstimmung der Handlungen und Gefühle auf die Personen, 6 Punkte auch für die Beschreibung von Liebe und Verzweiflung, die man auch zwischen den Zeilen "lesen" kann.

Ich empfehle das Buch auf jeden Fall für Kinder von 8 bis 12 Jahren weiter.

 

Franziska Fischer, 8 b

 


Als die Steine noch Vögel waren

von Marjaleena Lembcke

Verlag Süddeutsche Zeitung Junge Bibliothek

 

Es ist ein schönes Buch, das von einem sehr kranken Kind handelt, das nach seiner Geburt der Mutter weggenommen und auch oft operiert wird. Das Kind wurde auch „Stein“ genannt, weil es körperbehindert war. Später verwandelte sich dieser „Stein“ in einen Vogel.

Ich persönlich finde diesen Vergleich mit dem Stein und dem Vogel sehr schön, da er einem zeigt, dass auch schwer kranke Kinder wieder gesund werden können.

Man sollte nie die Hoffnung aufgeben, denn es ist nie zu spät.

 

Vanessa Lang, 8 b


Die Insel ist zu klein für uns vier


Scott Wilson und sein bester Freund Pete haben einen großartigen Plan.

Ganz alleine und auf sich gestellt wollen sie eine Woche auf der

Schildkröteninsel campen. Die ist unbewohnt, und das ist gut so, denn

dann sieht niemand ihr total lächerliches Zelt, das ausschaut wie ein

Lebkuchenhäuschen. Doch es läuft alles nicht so ganz nach Plan. Schlimm

genug, dass sie schon bei ihrer Ankunft ihr Kanu kentern lassen. Aber dass

sie dabei auch noch von zwei Mädchen beobachtet werden, ist einfach

unerträglich! Eine witzige Geschichte, dazu eine erlebnisreiche Ferienwoche

am Boden, am Wasser und in Bächen wartet in den nächsten Wochen auf uns. Hoffentlich geht die Geschichte gut aus . . .

 

Das war ein kleiner Abschnitt aus der Lektüre der Klasse 6a mit ihren Lehrern Heinz Helbig und Angelina Ossi.

 

Esra K.

 


Das Tor zum Garten der Zambranos


In dem Buch „Das Tor zum Garten der Zambranos“ von Gudrun Pausewang geht es darum, wie groß der Unterschied zwischen Arm und Reich sein kann. Es hat mich sehr betroffen gemacht, wie gemein und überheblich solche reichen Leute sein können, die glauben, mit Geld die “Armen“ kaufen zu können. Sie haben keine Achtung vor dem Menschen.

 

Das Buch spielt in Lima, der Hauptstadt von Peru, in Südamerika. Ein Junge namens Angelito lebt seit dem Tod seiner Mutter auf der Straße und muss betteln. Auf der Suche nach Arbeit wird er von den reichen Zambranos aufgenommen. Angelito muss sich erst an das Leben der Reichen gewöhnen. Er wird der Freund des reichen Gregorio, des Sohnes der Zambranos. Gregorio wird sein Feund und Bruder. Es gibt auch noch zwei Dienstmädchen. Eine davon ist Alicia. Sie bringt Angelito ein gutes Benehmen bei. Gregorio möchte die Welt der Armen kennen lernen, besonders den Freund von Angelito, Juan Ohnehand. Am Wochenende, als die Eltern zum Golfen sind, ziehen sie sich zerrissene und schmutzige Kleider an und machen sich auf den Weg in die Stadt. Beim nächsten Besuch, bei den Armen verteilen sie Geschenke. Ein weiteres Dienstmädchen wird eingestellt, Olga. Sie kommt ebenfalls aus armen Verhältnissen.

Um allen Armen eine Freude zu machen, planen Gregorio und Angelito ein großes Fest, bei dem jeder etwas zu Essen und Trinken mitbringt. Auch die Eltern von Olga sind eingeladen. Als die Eltern für eine Woche nach Buenos Aires verreisen, wird das Fest gefeiert. Es ist ein Riesenspaß für alle. Leider erfahren die Eltern von dem Fest und setzen alle wieder auf die Straße.

Sein großer Traum ist zerplatzt. Doch Alicia nimmt Angelito mit in ihr kleines Zuhause, wo er zwar ein Dach über dem kopf hat, aber wieder betteln gehen muss. Nach Jahren trifft er Gregorio wieder und er erkennt, dass er genauso schlimm ist wie seine Eltern, die kein Verständnis für das Elend in ihrem Land aufbringen.

Was ich damit sagen will ist, dass man Freundschaft nicht kaufen kann. Ich empfehle jedem, das Buch zu lesen.

 

Ceyda, 7b

 


Eragon: Der Auftrag des Ältesten


Eragon, der letzte Drachenreiter, und sein Drache Saphira, wurden nach der Gefangennahme und der anschließenden Befreiung in Farthen Dûr (Farsen Dur) von Urgals (Ungeheuer) angegriffen. Er tötete die rechte Hand des thyrannischen König Galbatorix, ein schattenartiges Wesen. Die meisten der Elfen, Varden und der Zwerge hielten ihn für einen Helden und nannten ihn Silberhand oder Schattentöter. Aber es waren ihm nicht alle freund. Eine alte Frau prophezeihte ihm, dass ein Mitglied seiner Familie ein Verräter sei. Eragon dachte nach. Er kam zum Schluss, dass nur sein Cousin, Roran, und er aus seiner Familie noch lebten. Doch dieser würde ihn niemals hintergehen. Aber die Voraussagen der alten Frau waren immer zugetroffen...

 

Mein Fazit:

Ich würde das Buch weiterempfehlen, weil es spannend ist, aber gleichzeitig auch eine Handlung hat, die leicht zu durchschauen ist.

 

Bericht, Sebastian 8b

 

Weitere Informationen unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Eragon


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